Auflösung

Dezember 2016 - April 2017 Objekt:


Bildbeschreibung:

5 hängende Kugeln. Auf einer glänzend polierten, schwarzen Marmorplatte sind zwei glänzende Metallbügel (die Mini-Teppichständern ähneln) befestigt. Zwischen diesen Halterungen laufen jeweils von einer Seite zur anderen durchsichtige Nylonschnüre, die beinahe unsichtbar sind und fast bist zum Boden reichen. Am unteren Ende sind insgesamt fünf Metallkugeln befestigt, die sich gegenseitig berühren.
Wenn man eine der äußersten Kugeln anhebt und sie zurückschwingen lässt, so bleiben die nächstfolgenden Kugeln fast unbewegt, während die letzte Kugel auf der anderen Seite den empfangenen Impuls sichtbar macht und ausschwingt, bevor sie wieder zurückschwingt und wieder einen Impuls weiter gibt.

 


 

Februar, März und April 2016 Objekt:


Bildbeschreibung:

Hölzerner Delphin, ca. 15 cm lang und 8 cm hoch. Der leicht geschwungene Körper läuft vorne im Schnabel schmal aus, die Mundlinie ist eingraviert. Eingraviert sind auch die beiden Augen. In den Augen ist jeweils ein schwarzer Punkt eingezeichnet, ansonsten ist keine Farbe auf dem Delphin aufgemalt. Der Körper hat auch noch zwei Bauch- und eine Rückenflosse sowie eine markante, zweigeteilte Schwanzflosse. Der Delphin ist aus einem hellen, leichten Holz mit glatter Oberfläche. Einige Holzschichten sind in Längsrichtung am Delphinkörper sichtbar.
Die Schwanzflosse ist beschädigt, ein Teil davon ist abgebrochen.

 


 

Jänner 2016 Objekt:


Bildbeschreibung:

Objekt 17 aus der Forschung: LIPPENSTIFT- Buch S 437.
Der Lippenstift hat die übliche, längliche und runde Form und ist längs gerillt. Die H&uumL;lle ist metallähnlich und glänzt äußerlich goldähnlich.

 


 

September bis Dezember 2015 Objekt:


Bildbeschreibung:

5 hängende Kugeln. Auf einer glänzend polierten, schwarzen Marmorplatte sind zwei glänzende Metallbügel (die Mini-Teppichständern ähneln) befestigt. Zwischen diesen Halterungen laufen jeweils von einer Seite zur anderen durchsichtige Nylonschnüre, die beinahe unsichtbar sind und fast bist zum Boden reichen. Am unteren Ende sind insgesamt fünf Metallkugeln befestigt, die sich gegenseitig berühren.
Wenn man eine der äußersten Kugeln anhebt und sie zurückschwingen lässt, so bleiben die nächstfolgenden Kugeln fast unbewegt, während die letzte Kugel auf der anderen Seite den empfangenen Impuls sichtbar macht und ausschwingt, bevor sie wieder zurückschwingt und wieder einen Impuls weiter gibt.

 


 

Juli und August 2015 Objekt:


Bildbeschreibung:

Gießkanne: Die glänzende, runde Gieß- kanne ist aus Messing und hat oben eine ebenfalls runde Öffnung. Auf einer Seite ist ein schön geschwungener, großer Henkel, auf der anderen Seite ein langer, schräg nach oben gehender Ausfluss, der vorne flach verläuft. An der Seiten- wand der Kanne verläuft außerdem oben und unten ein Messing-Querband, das aus der ansonsten glatten Oberfläche hervortritt.

 


 

Juni 2015 Objekt:


Bildbeschreibung: Schlackenstein

Material außen: porös, löchrig, raue und spitzige Oberfläche, grau-bräunliche Farbe, Länge 12 cm, Breite 10 cm, Höhe 7,5 cm, Gewicht 530 g.

Die beiden Abbildungen zeigen den Schlackenstein in zwei unterschiedlichen Lagen. Im ersten Bild fällt eine lochartige, herzförmige Vertiefung Breite 2,5 cm, Länge 3,5 cm auf.

In der zweiten Lage sieht man eine fingerbreite, glatte, rundliche Form mit einer kleinen Einbuchtung.

Material innen: Im Inneren von Schlackensteinen sind wundervolle farbige kristallartige Strukturen enthalten, darunter auch Edelsteine. Einige Beispiele finden Sie hier.

Fundort: Riedingalm am Hochkönig. Der Schlackenstein wurde in einem Rinnsal hinter der Berghütte gefunden.
Er stammt aus der Zeit der Illyrer. Dazu mehr in wikipedia: "Mühlbach am Hochkönig war schon in prähistorischer Zeit ein Bergbauort. Bereits vor 4000 Jahre haben illyrische Bergleute am Mitterberg einen bedeutenden Kupferbergbau betrieben. ...."

 


 

Februar, März, April, Mai 2015 Objekt:


Bildbeschreibung:

Vogelnest aus der Natur mit zwei Kunstvögeln: In diesem runden Vogel- nest, das die Autorin als bereits verl- assenes Nest vor ihrer Haustüre fand, sitzen zwei künstliche Vögel mit natürl- ichen Federn. Sie haben die typische Form von Singvögeln und haben auch Augen, Schnabel, Füße und Schwanz. Die Federn sind rötlich-braun.